Wir unterstützen kleine und mittelständische, lokale Zeitungsverlage im Wandel zum digitalen, agilen Medienunternehmen

Wir unterstützen kleine und mittelständische, lokale Zeitungsverlage im Wandel zum digitalen, agilen Medienunternehmen

Unser Podcast - Die Verlagsarchitekten

Folge 3 – Die Bedeutung der Cloud-Technologien für Verlage

Verlage und Unternehmen versprechen sich von der Cloud mehr Geschwindigkeit und Innovationskraft bei weniger Kosten. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich gewinnt die Cloud immer mehr Anhänger. IT-Diensten wie Datenspeicherung, Rechenleistung oder Anwendungssoftware werden ausgelagert, sodass der Endnutzer nicht mit der eigenen Hard- und Software arbeiten muss. Wo die Vor- und Nachteile der Cloud liegen, diskutieren wir in der dritten Folge mit Alexander Kappler, Technischer Leiter von DIU (DI Unternehmer – Digitalagentur GmbH). Zudem sprechen wir über den Nutzen der Cloud für Verlage, Anwendungsbeispiele, die Datensicherheit und die nötigen Kompetenzen, die ein Verlag aufbauen muss.

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Folge 2 – Die Digitalisierung starten: Beim Kunden anfangen

Der Wandel vom produkt- zum leserzentrierten Medienunternehmen treibt derzeit nahezu jeden Verlag um. Daher besprechen wir die hohe Bedeutung des Lesers im Zuge der Digitalisierung. Die digitale Transformation beginnt bei der Analyse des Leserverhaltens. Dadurch können leserzentrierte Prozesse durch moderne IT-Strukturen aufgebaut werden und so können Sie Ihre Leser an allen Kontaktpunkten zufriedenstellend begleiten und ihnen einen Mehrwert bieten.
Je mehr der Leser in den Mittelpunkt gestellt wird, desto besser können die Herausforderungen der Digitalisierung gemeistert werden.

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Folge 1 – Die digitale Transformation von lokalen Verlagen

Wie können lokale Verlage die digitale Transformation meistern? Aus zwei Perspektiven betrachten wir die aktuelle Situation, die Herausforderungen und den Transformationsdruck von lokalen Tageszeitungen. Aus unseren Erfahrungen berichten wir wie eine Multichannel Publishing Plattform dabei hilft, die Digitalisierung zu meistern und welche organisatorischen Veränderungen dadurch entstehen.
Unsere erste Folge gibt einen Überblick und leitet in die wichtigsten Themen ein.

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Die Transformation zum Medienunternehmen als Grundlage für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit

Für den Konsumenten journalistischer Inhalte ist heute nicht mehr die Verfügbarkeit von Informationen, sondern die Differenzierung von nützlichen und unnützen Inhalten entscheidend. Dabei steigt die Bereitschaft, für verlässliche und nach den Bedürfnissen des Konsumenten bereitgestellte Inhalte Geld zu bezahlen.

Regionale Zeitungsverlage haben eine vertrauenswürdige Marke. Sie produzieren exklusiven Content und genießen ein hohes Vertrauen bei den Menschen in ihrer Region. Dennoch sinken Auflage und Anzeigenerlöse, weil die Bedürfnisse neuer Zielgruppen – den ‚digital Converts‘ und ‚digital Natives‘ – mit klassischen Print-Produkten nicht mehr erfüllbar sind. 

Um künftig Inhalte optimal monetarisieren zu können, bedarf es eines Wandels zum digitalen, agilen Medienunternehmen. Der Leser entscheidet über sein favorisiertes Angebot und seinen präferierten Kanal des Konsums. Redaktionelle Inhalte werden medienneutral erstellt und in innovative Erzählformate gebracht.

Mithilfe von zielgruppenorientierten Analysen können die Bedürfnisse der Kunden analysiert und das Produktportfolio optimiert werden. In Abhängigkeit des jeweilig bevorzugten Mediennutzungsverhaltens der Leser werden digitale Angebote individuell auf die Zielgruppe zugeschnitten.

IM FOKUS:
AUFBAU EINER MODULAREN UND AGILEN IT-INFRASTRUKTUR ALS BESCHLEUNIGER DER TRANSFORMATION

Klassische, monolithische Architekturen sind den Anforderungen an die hohe Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten digitaler Produktwelten kaum noch gewachsen und müssen abgelöst werden.

Der Umbau muss mit Bedacht gestaltet werden. Die Umsätze klassischer Printprodukte müssen weiterhin gewährleistet werden. Modulare Infrastruktur wird als “Schnellboot” minimal invasiv eingeführt und ausgebaut.

Somit werden schnell Grundlagen für digitale Produkte und Monetarisierungs-Möglichkeiten geschaffen. Schritt für Schritt wird Funktionalitäten in der Legacy Infrastruktur abgebaut und Kosten im Betrieb gespart.

Im Zielbild entsteht eine zukunftsgerichtete, modulare IT-Infrastruktur, die zentraler Treiber für Innovation und unternehmerische Wertschöpfung im Unternehmen ist.

Wir gestalten maßgeschneiderte IT-Infrastruktur-Lösungen für kleine und mittelständische, regionale Zeitungsverlage

Einfach

Flexibel

Unabhängig

Unsere Kompetenzen

Konzeption und Planung der Zielarchitektur für digitale Medienunternehmen

Digitalisierung und Automatisierung redaktioneller und administrativer Prozesse

Interims-Management für und Aufbau von neuen Kompetenzen in der Organisation

Technologieberatung für Cloud- und Open Source-basierte Lösungen

Begleitung des organisatorischen Wandels im Change- und Wissensmanagement

Entwicklung und Einführung digitaler Medienprodukte

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Andreas Koopmann

IT-Infrastruktur-Experte

Andreas Koopmann ist seit 2012 Berater und Managing Partner bei der Nussbaumer Projects GmbH. In seinen Projekten unterstützt er Kunden bei der Konzeption und Realisierung von individuellen Lösungen in Infrastruktur, Aufbau- und Ablauforganisation

Daniel Domeracki

Daniel Domeracki

Branchen-Experte

Als früherer Produktmanager, u.a. vom manager magazin und in unterschiedlichen Fachverlagen, kennt Daniel Domeracki die Herausforderungen und die Bedürfnisse der Verlagsbranche. In seiner Position unterstützte er Verlage bei der Entwicklung von digitalen Produkten und der Steuerung von Agenturen im In- und Ausland.

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